Porträt Gerd Henniger

Gerd Henniger: Herausgeber und Übersetzer, Kunstkritiker und Essayist.

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Kurzbiographie

geboren am 26. Juni 1930 in Chemnitz

1949-50 Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik in Jena ab 1950 wohnhaft in Westberlin

1950-55 Fortsetzung des Studiums an der Freien Universität Berlin und in Paris Dozent für Kunstgeschichte

1958-65 Lektor im Henssel Verlag Berlin, Herausgeber der Schriftenreihe „Das Neue Lot“

ab 1960 Freundschaft mit Johannes Hübner, Lothar Klünner und Joachim Uhlmann

1963 Begegnung mit der späteren Frau, der Übersetzerin Brigitte Weidmann

ab 1965 Freiberuflicher Schriftsteller, Rundfunkautor und Übersetzer, u.a. Apollinaire,

Artaud, Blanchot, Chazal, Char, Daumal, Éluard, Michaux, Sade, Sollers

ab 1968 längere Aufenthalte in Spanien 1969 Gedichtband „Rückkehr vom Frieden“

1984 Essays „Spuren ins Offene“ (Literaturpreis der deutschen Kritiker 1984)

1987 Wieland-Übersetzerpreis

gestorben am 14. Oktober 1990 in Berlin

©Matthias Zarbock. Alle Rechte vorbehalten.

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